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Holographie
Maschinelle übersetzung ausgehend
von :   Und hinsichtlich des Lichtspielwesens
von Auguste und Louis Lumière, der seit 1895 an den zwei Dimensionen der Photographie
(Höhe, Breite) die vierte Dimension (Zeit) für einen unbeweglichen Beobachter bringt,
bringt die Holographie gut diesen zwei Dimensionen der Photographie, die dritte Dimension
(Tiefe) und die vierte Dimension für einen Beobachter in Bewegung !
Zu Beginn des Lichtspielwesens hatten die
Zuschauer den Eindruck, den nur eine Photographie sich belebte, ohne sich der
Photographiehinterlassenschaft wegen der Beharrlichkeit der leuchtenden Eindrücke auf der
Netzhaut bewußt zu werden, die das Auge daran hindert, die schwarzen zu bemerken, das
jede unbewegliche Prüfung trennt.
Andererseits, ist es uns in Ermangelung von Bezugspunkten manchmal unmöglich, als
Zuschauer zu unterscheiden, wenn wie im Falle der offensichtlichen Bewegung der Sonne, es
die Kamera ist, die um das festen Objekt bei der Bildaufnahme gedreht hat oder das Objekt,
der auf sich selbst vor die feste Kamera gedreht hat.
Und vor sogar der Existenz des französischen Patentes vom 13. Februar 1895 der Brüder
Lumière mit der Bezeichnung Gerät, das der Erlangung und der Sehen der chronophotographiques
Prüfungen dient, die diese Belebung photographischer Bilder für einen
unbeweglichen Zuschauer erlauben, brachten die chronophotographiques Prüfungen von Etienne
Jules Marey bereits einem Beobachter in Bewegung eine lebhaftes
Sehen, das mehrere von diesen Bildern in einer Sekunde durchqueren kann
Die Sehen um einen festen Objekt in 3 Dimensionen erfolgt gut im Raum und in der Zeit. Und
für eine gute Beurteilung dieser völlig neuen Benennung, darf man nicht seine Beachtung
auf den 3 Dimensionen des dargestellten Objekts, sondern auf der Raum-ZeitSehen bündeln,
die dieses Bild in 4 Dimensionen verschafft als Bild und nicht Objekt, die gut eine
zusätzliche Dimension hinsichtlich eines Bildes in 3 Dimensionen haben, die keine
Erforschungsbewegung des Beobachters erlauben !
In der Tat, hat der Fehler darin bestanden der Ansicht zu sein, daß ein Bild in 4
Dimensionen nur ein bewegtes Raumbild mit einem festen Träger und einem unbeweglichen
Beobachter sein konnte !..
Bild in 4
Dimensionen eines lebhaften Objekts
für einen unbeweglichen Beobachter

(Gebrauchsanweisung
für das Sehen des simulierten Reliefs
das ohne spezielle Brillen wurde)
Objekt : Armillaireraum,
der nach dem Planetenmodell des Astronomen und griechischen Geographen Ptolémée von
Alexandria (90-168) aufgestellt wurde, der bis zu XVIe Jahrhundert fortgedauert hat, wo
die Sonne um die Erde dreht, die im Zentrum des Universums unbeweglich bleibt...
Sei es durch eine Reise durch
übertragung nur ein holographischen Trägers oder durch eine Erforschungsbewegung des
Beobachters, ist das Sehen, die großem Sehenwinkel durch ein holographisches
Bild angeboten wurde, Raum-Zeit- mit einer vollkommenen Kontinuität der Entwicklung des
Reliefs, was die Benennung des Bildes in 4 Dimensionen rechtfertigen, mit
außerdem wie Besonderheit, gänzlich sofort auf nur ein Negativ geschrieben zu werden !
Und wie es Gabriel Lippmann im Jahre 1908 in der französischen
Photographiegesellschaft ausdrückte hinsichtlich integraler Photographien : es
könnte unwahrscheinlich a priori scheinen, daß nur eine und selbe
photographische Prüfung uns eine Hinterlassenschaft anderer Sicht zeigen können.
Bild in 4
Dimensionen eines festen Objekts
für einen Beobachter in Bewegung


Das Hologramm (H
angesichts der Oberflächen), hat ein Format, das einer der ebenen Sicht des
armillaireraums entspricht. Jedoch der Beobachter kann dieses Mal in Bewegung um das
holographische Bild eines festen Objekts zum Beispiel bei seiner Erforschungsbewegung
von Position 1 an Position 4, dem äquivalent des vorhergehenden Bildes eines lebhaften
Objekts sehen, der für einen unbeweglichen Beobachter, das ausgehend von den vier obigen
stereoskopischen Paaren verwirklicht wurde.
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