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Question écrite N°58907
Assemblée nationale

Conseil d'Etat
Tribunal Administratif
de Paris


Copyright © 1989-2007
Thierry Garçon
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Reproduktion der Farben
durch Zusatzsynthese
und Verwirklichung Holopanoragramme direkt ausgehend von einem festen Objekt in 3 Dimensionen, ohne Video oder dazwischenliegende Synthesebilder, um ein Bild in wahrem Relief mit das höchste Raum-Zeitdefinition zu haben.


Anpassung des Auges
im wahren Relief
des Bildes Holopanoragramme

Holographie                              Maschinelle übersetzung ausgehend von :

Und hinsichtlich des Lichtspielwesens von Auguste und Louis Lumière, der seit 1895 an den zwei Dimensionen der Photographie (Höhe, Breite) die vierte Dimension (Zeit) für einen unbeweglichen Beobachter bringt, bringt die Holographie gut diesen zwei Dimensionen der Photographie, die dritte Dimension (Tiefe) und die vierte Dimension für einen Beobachter in Bewegung !

Zu Beginn des Lichtspielwesens hatten die Zuschauer den Eindruck, den nur eine Photographie sich belebte, ohne sich der Photographiehinterlassenschaft wegen der Beharrlichkeit der leuchtenden Eindrücke auf der Netzhaut bewußt zu werden, die das Auge daran hindert, die schwarzen zu bemerken, das jede unbewegliche Prüfung trennt.
Andererseits, ist es uns in Ermangelung von Bezugspunkten manchmal unmöglich, als Zuschauer zu unterscheiden, wenn wie im Falle der offensichtlichen Bewegung der Sonne, es die Kamera ist, die um das festen Objekt bei der Bildaufnahme gedreht hat oder das Objekt, der auf sich selbst vor die feste Kamera gedreht hat.
Und vor sogar der Existenz des französischen Patentes vom 13. Februar 1895 der Brüder Lumière mit der Bezeichnung „Gerät, das der Erlangung und der Sehen der chronophotographiques Prüfungen dient“, die diese Belebung photographischer Bilder für einen unbeweglichen Zuschauer erlauben, brachten die chronophotographiques Prüfungen von Etienne Jules Marey bereits einem Beobachter in Bewegung eine lebhaftes Sehen, das mehrere von diesen Bildern in einer Sekunde durchqueren kann…

Die Sehen um einen festen Objekt in 3 Dimensionen erfolgt gut im Raum und in der Zeit. Und für eine gute Beurteilung dieser völlig neuen Benennung, darf man nicht seine Beachtung auf den 3 Dimensionen des dargestellten Objekts, sondern auf der Raum-ZeitSehen bündeln, die dieses Bild in 4 Dimensionen verschafft als Bild und nicht Objekt, die gut eine zusätzliche Dimension hinsichtlich eines Bildes in 3 Dimensionen haben, die keine Erforschungsbewegung des Beobachters erlauben !
In der Tat, hat der Fehler darin bestanden der Ansicht zu sein, daß ein Bild in 4 Dimensionen nur ein bewegtes Raumbild mit einem festen Träger und einem unbeweglichen Beobachter sein konnte !..

Bild in 4 Dimensionen eines lebhaften Objekts
für einen unbeweglichen Beobachter


(Gebrauchsanweisung für das Sehen des simulierten Reliefs
das ohne spezielle Brillen wurde)

Objekt : Armillaireraum, der nach dem Planetenmodell des Astronomen und griechischen Geographen Ptolémée von Alexandria (90-168) aufgestellt wurde, der bis zu XVIe Jahrhundert fortgedauert hat, wo die Sonne um die Erde dreht, die im Zentrum des Universums unbeweglich bleibt...

Sei es durch eine Reise durch übertragung nur ein holographischen Trägers oder durch eine Erforschungsbewegung des Beobachters, ist das Sehen, die großem Sehenwinkel durch ein holographisches Bild angeboten wurde, Raum-Zeit- mit einer vollkommenen Kontinuität der Entwicklung des Reliefs, was die Benennung des Bildes in 4 Dimensionen rechtfertigen, mit außerdem wie Besonderheit, gänzlich sofort auf nur ein Negativ geschrieben zu werden !
Und wie es Gabriel Lippmann im Jahre 1908 in der französischen Photographiegesellschaft ausdrückte hinsichtlich integraler Photographien : „es könnte unwahrscheinlich a priori scheinen, daß nur eine und selbe photographische Prüfung uns eine Hinterlassenschaft anderer Sicht zeigen können“.

Bild in 4 Dimensionen eines festen Objekts
für einen Beobachter in Bewegung



Das Hologramm (H angesichts der Oberflächen), hat ein Format, das einer der ebenen Sicht des armillaireraums entspricht. Jedoch der Beobachter kann dieses Mal in Bewegung um das holographische Bild eines festen Objekts zum Beispiel bei seiner Erforschungsbewegung von Position 1 an Position 4, dem äquivalent des vorhergehenden Bildes eines lebhaften Objekts sehen, der für einen unbeweglichen Beobachter, das ausgehend von den vier obigen stereoskopischen Paaren verwirklicht wurde.

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