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Question écrite N°58907
Assemblée nationale

Conseil d'Etat
Tribunal Administratif
de Paris


Copyright © 1989-2007
Thierry Garçon
  Holopanoragramme
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United States Patent
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Reproduktion der Farben
durch Zusatzsynthese
und Verwirklichung Holopanoragramme direkt ausgehend von einem festen Objekt in 3 Dimensionen, ohne Video oder dazwischenliegende Synthesebilder, um ein Bild in wahrem Relief mit das höchste Raum-Zeitdefinition zu haben.


Anpassung des Auges
im wahren Relief
des Bildes Holopanoragramme

Holographie                           Maschinelle übersetzung ausgehend von :

Es wäre nur ab den achtziger Jahren, daß das Konzept der vier Dimensionen des Raum-Zeit eingeführt worden wäre, um die Arbeiten über das Kino in Relief durch Holographie zu erklären.
Jedoch bleibt dieses holographische Kino eines lebhaften oder festen Objekts sichtbar nur für nur ein fast-beweglosen Beobachter anhand einer von geringem Ausmaß, aber ausreichenden öffnung, um jedem Auge zu erlauben, einen am selben Moment belebten Objekt zu sehen.
Aus Gründen verschiedene der technischen und wirtschaftlichen Art, ist es in der Praxis schwierig diese öffnung zu erhöhen, um gemeinsame Projektionen zu machen, oder um die Amplitude der Bewegung betreffend den Beobachter mit zum Beispiel einer gigantischen Spule, wie ein großes Rad, um fünfundzwanzig große Hologramme pro Sekunde unter den Augen eines Beobachters in Bewegung direkt defilieren zu lassen, ohne Projektion auf einem zweidimensionalen Kinobildschirm zu erweitern, der die dritte Dimension annulliert.

Um eine zu verbreiten in allen Direktionen belebte mehrfache Sicht, kann man auch eine Projektion in einem „volumenmäßigen immateriellen Bildschirm" dargestelltem eines Gases annehmen zum Beispiel, aber der Umriß des Volumens des realen Bildes könnte nicht deutlich wegen einer parasitischen Verbreitung der Lichtbündel vor und nach ihrer Bildung der Punkte des Bildes abgegrenzt werden, wie man bereits es auf den unscharfen Bildern der Wasserbildschirme feststellen kann.

Diese unüberwindliche Schwierigkeit, oder „Raum-Zeithindernis“, in Photonschrift für die Verwirklichung eines vierdimensionalen Bildes eines lebhaften Objekts, der für einen Beobachter in Bewegung, entspricht der Unmöglichkeit in elektronischer Schrift, automatisch und gleichzeitig anschlagen zu können alle Gesichtspunkte um ein Objekt, die allen veränderlichen Positionen mehrerer Beobachter in Bewegung, dies ausgehend von eins einzigem Flachbildschirm ohne spezielle Brillen entsprechen würden, und unabhängig von der Belebung des Objekts.

Ab eins Hologramm allein großer öffnung, ist es jedoch möglich zu beweisen, daß sein Bild auch in vier Dimensionen für einen festen Objekt, durch das Abspulen dieses großen holographischen Trägers hinter einer sehr begrenzten öffnung ist, die erlaubt, sich das Relief dieses Objekts wie am holographischen Kino entwickeln zu sehen.
In der Tat, ist das Hologramm ein gigantisches Gedächtnis, wo alle Gesichtspunkte innerhalb seines Rahmens und zurückerstattet werden sofort registriert.
Er ähnelt dann einer „ausziehbaren Puppe“, denn ab der Hälfte seiner Oberfläche, erstattet er ebenfalls das Bild des Objekts in Ganzem unter dem Gesichtspunkt der Sicht zurück, die der öffnung wie ab dem Viertel ihrer Oberfläche, des Achten ihrer Oberfläche vom sechzehnten Teil ihrer Oberfläche und so weiter und so fort bis zur Grenze der Diffraktion des Lichtes entspricht.
Während jeder Punkt eines materiellen Objekts einen Teil seines Ganzen darstellt, hat jeder Punkt eines holographischen Gedächtnisses daher den Vorteil, immateriell darstellen zu können das Objekt in Ganzem.
Dieses „Alles in Einem“ materiell in zwei Dimensionen unmöglich darzustellenden Rest, ein Symbol ist ihm seit dem Altertum und den vier Ecken der Welt, jener Ouroboros zugeteilt worden die Schlange-König, die sich den Schwanz beißt, der die Gesamtheit der Zeit und des Raums symbolisiert.

Zwei von den drei Ouroboros des Cour Carrée des Palastes von Louvre in Paris
(Photos Alfred Wolf)

Die wesentliche Eigenschaft der integralen Schrift der Holographie mittels eines Interferenzen Phänomens des Lichtes Laser, der für das Gebiet des Photon- reserviert ist (Photon: „Korn“ des Lichtes) befindet sich in der Tat aufgrund der Tatsache, daß anhand von eins Punkt allein (O) eines holographischen Trägers (H), ein ebenes Bild (IP) zurückerstattet wird, indem man dieselbe Anzahl der durch ein eingetragenes zweidimensionales festes Bild verbreiteten sichtlichen Informationen zum Beispiel über die Gesamtheit der Oberfläche eines Plakats, eines Fernseh- oder Rechnerbildschirms umfaßt.
Ohne dieses natürliche Phänomen des Lichtes zwischen den zu speichernden Informationen und dem Erfassungsträger, ist es unmöglich genausoviel Informationen über nur ein „Punkt“ der Oberfläche eines Bildschirms zu schreiben.

Es ist der Grund, aus dem diese Schrift mittels leuchtender Interferenzen das Objekt an XX. Jahrhundert von zwei Physiknobelpreisträgern, im Jahre 1908 von Physiker Gabriel Lippmann für seine Interferenze Methode der Photographie in Farben, und im Jahre 1971 des englischen Physikers ungarischen Ursprungs Dennis Gabor (1900-1979) für die Holographie (23 Jahre nach seiner Entdeckung) machte.
In der Tat ist die Holographie in Farben, das darin besteht vom Licht roter, grüner und blauer Laser für die Erfassung leuchtender Interferenzen innerhalb einer lichtempfindlichen Schicht schwarz und weiß zu benutzen,  nur eine Vervollkommnung der direkten Methode der Photographie in Farben ist, die in 1891 von Physiker Gabriel Lippmann erfunden worden ist, die dagegen das Sonnenspektrum für die Erfassung leuchtender Interferenzen innerhalb einer derselben lichtempfindlichen Schicht schwarz und weiß benutzt.

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