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Question écrite N°58907
Assemblée nationale

Conseil d'Etat
Tribunal Administratif
de Paris


Conseil supérieur de l'audiovisuel


Copyright © 1989-2009
Thierry Garçon
  Holopanoragramme
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United States Patent
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Reproduktion der Farben
durch Zusatzsynthese
und Verwirklichung Holopanoragramme direkt ausgehend von einem festen Objekt in 3 Dimensionen, ohne Video oder dazwischenliegende Synthesebilder, um ein Bild in wahrem Relief mit das höchste Raum-Zeitdefinition zu haben.


Anpassung des Auges
im wahren Relief
des Bildes Holopanoragramme

Holographie                           Maschinelle übersetzung ausgehend von :

Eine Konzentration einer extremen Anzahl sichtlicher Informationen über einen Träger ist so erreicht worden, ohne auf das Problem der Unmöglichkeit zu stoßen, alle Pläne eines volumenmäßigen realen Bildes gleichzeitig auszuarbeiten, was allein eine photographische Platte betrifft.
Die Gesamtheit unter den anderen Gesichtspunkten auf einem festen Objekt in 3 Dimensionen wird von jetzt an gleichzeitig ab diesem einzigen holographischen Träger zurückerstattet, was erlaubt, wie in „virtueller Realität“ aber mit einem wahren Relief ohne den Hafen spezieller Brillen und an mehreren Beobachtern gleichzeitig zu erfordern, lange Bildfolgen in Direktionen vorzustellen, die in vollkommener übereinstimmung mit ihren Reisen befohlen wurden, die zum Träger parallel oder senkrecht sind.

Keine Einschreibung an der Oberfläche dieses Dokuments „Optik-Graphik“ ist im nackten Auge sichtbar, aber indem sie einen Quadratzentimeter diesen Träger direkt gegen sein Auge überzieht, man kann das Objekt in gründlichem Ganzem und wie durch eine Luke oder ein Stück Spiegel mit einer gänzlich deutlichen Sehen ungeachtet der Entfernung der Pläne des Bildes in wahrem Relief sehen, auf denen das Auge natürlich kommen kann anzupassen.
Diese unvergleichliche Fusion zwischen der Optik und der Schreibweise erlaubt definitiv einerseits, eine gründliche Sehen folgend die dritte Dimension eines Bildes in wahrem Relief, und andererseits, eine vollkommen kontinuierliche offensichtliche Entwicklung des Reliefs ungeachtet der Geschwindigkeit der Erforschungsbewegung des Beobachters nach der vierten Dimension, die Zeit.

Eine Hälfte Jahrhundert vor der Erfindung des Lasers, hatte sich Gabriel Lippmann bereits die „integrale“ Photographie vorgestellt. Jedoch diese Verfahrensweise der Photographie in Relief in verfeinertem linsenförmigem Netz insbesondere später durch französischen Forscher Maurice Bonnet des nationalen Zentrums der wissenschaftlichen Forschung (z.B.: am 30. November 1934 veröffentlichtes französisches Patent N° 774.145), stellt ein Bild nur sehr zum Teil in fehlendem Informationsrelief vor, um das man fast sich sein folgendes Relief das horizontale und nach der Senkrechte keineswegs entwickeln sehen kann, indem man jedes Konzept des Reliefs verhindert, was seine Benennung erklärt, die auf „Bild in 3 Dimensionenohne Berücksichtigung des Zeitkonzeptes betreffend die Erforschungsbewegung des Beobachters begrenzt ist.
Für diese Photographie in simuliertem Relief sind die Punkte von Zehn Photographien (nIP), die unter verschiedenen Winkeln genommen wurden, und auf einer ebenen Oberfläche durch ein ebenes Netz kleiner focalisatrices, Zylinder- und vertikaler Linsen nebeneinandergestellt nur begrenzt (L). Die Erstattung wird mit demselben linsenförmigen Netz durchgeführt, dessen Linsen die leuchtenden Strahlen in umgekehrtem Sinn in gut präzisen Direktionen richten, aber nur einen horizontalen Sehenwinkel (A) von einigen Graden wegen ihrer Geometrie anbieten. Vergangenheit verwischen sich dieser Winkel (A) um die optischen Achsen der Linsen, die kurze Entwicklung des Reliefs nur nach dem horizontalen gänzlich, indem er eine sichtliche Ermüdung verursacht, um danach auf dieselben Gesichtspunkte, aber mit einem Abflachen des Reliefs und einer schlechten Qualität des Bildes zurückzukommen, denn die nebeneinandergestellten Photographien (nIP) bleiben Schrägungserkennbare unter schlechten Bedingungen durch das linsenförmige Netz (L).

Die Reise des Beobachters im Relief des Bildes, um die verschiedenen Aspekte des Objekts aufzudecken, das wie im Sehen der Wirklichkeit dargestellt wurde, ist daher sehr begrenzt. Denn ohne das Interferenze Phänomen der Holographie, ist es ungeachtet der Entschließung des Trägers unmöglich, die Gesamtheit der sichtlichen Informationen der verschiedenen Pläne des Volumens eines Objekts in 3 Dimensionen über nur eine Oberfläche eines photographischen Plakats, eines Fernseh- oder Flachrechnerbildschirms nebeneinanderzustellen.

Eine andere neuere Verwirrung hinsichtlich des Raumbilds stammt aus einem Problem der doublon zwischen diesen alten „Bildern in 3 Dimensionen“ des Stereoskopie, und den Bildern der Synthese der Informatik mit der Bezeichnung „Bilder 3D“.
In der Tat, wenn man hörte, daß spezielle Brillen von jetzt an erlaubten, „die Bilder 3D in Relief zu sehen“, hatte er dort wirklich von dem davon sein Latein zu verlieren !
Boten die Bilder der Synthese „in 3 Dimensionen“ also nicht ohne diese Augenprothesen an, und wie man es uns, ein Sehen nach den 3 Dimensionen des geometrischen Raums, das heißt in Relief angekündigt hatte ?..

Man muß eine Katze eine Katze nennen (oder eine Maus eine Maus…) um die Verwirrung zu bremsen, die in den Geistern hinsichtlich der Raumbilder herrscht.
Diese nicht stereoskopischen Bilder der Synthese der elektronischen Schrift, die auch flach bleibt wie die Bildschirme der Rechner, sind nur „Zeichentrickfilme“, die die dritte Dimension der Tiefe des Raums nicht optisch zurückerstatten, oder, von den Bildern in zweidimensionaler Perspektive und die durch die vierte Dimension der Zeit belebt wurde !
Diese Synthesezeichnungen ohne Relief (noch unscharf natürlich von der Photographie oder vom Lichtspielwesen verursacht durch die Unmöglichkeit, was allein der Film betrifft nur eine Fertigstellung der verschiedenen Pläne des von einem nahen Objekt volumenmäßigen realen Bildes zu machen), haben einfach eine besser beachtliche Perspektive bei seiner schnellen Entwicklung.

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