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Holographie
Maschinelle übersetzung ausgehend von :    Eine
Konzentration einer extremen Anzahl sichtlicher Informationen über einen Träger ist so
erreicht worden, ohne auf das Problem der Unmöglichkeit zu stoßen, alle Pläne eines
volumenmäßigen realen Bildes gleichzeitig auszuarbeiten, was allein eine photographische
Platte betrifft.
Die Gesamtheit unter den anderen Gesichtspunkten auf einem festen Objekt in 3
Dimensionen wird von jetzt an gleichzeitig ab diesem einzigen holographischen Träger
zurückerstattet, was erlaubt, wie in virtueller Realität aber mit einem
wahren Relief ohne den Hafen spezieller Brillen und an mehreren Beobachtern gleichzeitig
zu erfordern, lange Bildfolgen in Direktionen vorzustellen, die in vollkommener
übereinstimmung mit ihren Reisen befohlen wurden, die zum Träger parallel oder senkrecht
sind.
Keine Einschreibung an der Oberfläche dieses
Dokuments Optik-Graphik ist im nackten Auge sichtbar, aber indem sie
einen Quadratzentimeter diesen Träger direkt gegen sein Auge überzieht, man kann das
Objekt in gründlichem Ganzem und wie durch eine Luke oder ein Stück Spiegel mit einer
gänzlich deutlichen Sehen ungeachtet der Entfernung der Pläne des Bildes in wahrem
Relief sehen, auf denen das Auge natürlich kommen kann anzupassen.
Diese unvergleichliche Fusion zwischen der Optik und der Schreibweise erlaubt definitiv
einerseits, eine gründliche Sehen folgend die dritte Dimension eines Bildes in wahrem
Relief, und andererseits, eine vollkommen kontinuierliche offensichtliche Entwicklung des
Reliefs ungeachtet der Geschwindigkeit der Erforschungsbewegung des Beobachters
nach der vierten Dimension, die Zeit.
Eine Hälfte
Jahrhundert vor der Erfindung des Lasers, hatte sich Gabriel Lippmann bereits die
integrale Photographie vorgestellt. Jedoch diese Verfahrensweise der
Photographie in Relief in verfeinertem linsenförmigem Netz insbesondere später durch
französischen Forscher Maurice Bonnet des nationalen Zentrums der
wissenschaftlichen Forschung (z.B.: am 30. November 1934 veröffentlichtes französisches
Patent N° 774.145), stellt ein Bild nur sehr zum Teil in
fehlendem Informationsrelief vor, um das man fast sich sein folgendes Relief das
horizontale und nach der Senkrechte keineswegs entwickeln sehen kann, indem man jedes
Konzept des Reliefs verhindert, was seine Benennung erklärt, die auf Bild
in 3 Dimensionen ohne Berücksichtigung des Zeitkonzeptes
betreffend die Erforschungsbewegung des Beobachters begrenzt ist.
Für diese Photographie in simuliertem
Relief sind die Punkte von Zehn Photographien (nIP), die unter verschiedenen
Winkeln genommen wurden, und auf einer ebenen Oberfläche durch ein ebenes Netz kleiner focalisatrices,
Zylinder- und vertikaler Linsen nebeneinandergestellt nur begrenzt (L). Die Erstattung
wird mit demselben linsenförmigen Netz durchgeführt, dessen Linsen die leuchtenden
Strahlen in umgekehrtem Sinn in gut präzisen Direktionen richten, aber nur einen
horizontalen Sehenwinkel (A) von einigen Graden wegen ihrer Geometrie anbieten.
Vergangenheit verwischen sich dieser Winkel (A) um die optischen Achsen der Linsen, die
kurze Entwicklung des Reliefs nur nach dem horizontalen gänzlich, indem er eine
sichtliche Ermüdung verursacht, um danach auf dieselben Gesichtspunkte, aber mit einem
Abflachen des Reliefs und einer schlechten Qualität des Bildes zurückzukommen, denn die
nebeneinandergestellten Photographien (nIP) bleiben Schrägungserkennbare unter schlechten
Bedingungen durch das linsenförmige Netz (L).
Die Reise des Beobachters im Relief des Bildes, um die verschiedenen Aspekte des
Objekts aufzudecken, das wie im Sehen der Wirklichkeit dargestellt wurde, ist daher sehr
begrenzt. Denn ohne das Interferenze Phänomen der Holographie, ist es ungeachtet der
Entschließung des Trägers unmöglich, die Gesamtheit der sichtlichen Informationen der
verschiedenen Pläne des Volumens eines Objekts in 3 Dimensionen über nur eine
Oberfläche eines photographischen Plakats, eines Fernseh- oder Flachrechnerbildschirms
nebeneinanderzustellen.
Eine andere
neuere Verwirrung hinsichtlich des Raumbilds stammt aus einem Problem der doublon
zwischen diesen alten Bildern in 3 Dimensionen des
Stereoskopie, und den Bildern der Synthese der Informatik mit der Bezeichnung Bilder
3D.
In der Tat, wenn man hörte, daß spezielle Brillen von jetzt an erlaubten, die Bilder
3D in Relief zu sehen, hatte er dort wirklich von dem davon sein Latein zu
verlieren !
Boten die Bilder der Synthese in 3 Dimensionen also nicht ohne diese
Augenprothesen an, und wie man es uns, ein Sehen nach den 3 Dimensionen des geometrischen
Raums, das heißt in Relief angekündigt hatte ?..
Man muß eine Katze eine Katze nennen (oder eine Maus eine Maus
) um die Verwirrung
zu bremsen, die in den Geistern hinsichtlich der Raumbilder herrscht.
Diese nicht stereoskopischen Bilder der Synthese der elektronischen
Schrift, die auch flach bleibt wie die Bildschirme der Rechner, sind nur
Zeichentrickfilme, die die dritte Dimension der Tiefe des
Raums nicht optisch zurückerstatten, oder, von den Bildern in
zweidimensionaler Perspektive und die durch die vierte Dimension der Zeit belebt wurde !
Diese Synthesezeichnungen
ohne Relief (noch unscharf natürlich von der Photographie oder vom Lichtspielwesen
verursacht durch die Unmöglichkeit, was allein der Film betrifft nur eine Fertigstellung
der verschiedenen Pläne des von einem nahen Objekt volumenmäßigen realen Bildes zu
machen), haben einfach eine besser beachtliche Perspektive bei seiner schnellen
Entwicklung.
...4/6...
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