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Question écrite N°58907
Assemblée nationale

Conseil d'Etat
Tribunal Administratif
de Paris


Copyright © 1989-2007
Thierry Garçon
  Holopanoragramme
®
all rights reserved
European patents
N° 0377724 & N° 0530313
United States Patent
N° 5044708
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Reproduktion der Farben
durch Zusatzsynthese
und Verwirklichung Holopanoragramme direkt ausgehend von einem festen Objekt in 3 Dimensionen, ohne Video oder dazwischenliegende Synthesebilder, um ein Bild in wahrem Relief mit das höchste Raum-Zeitdefinition zu haben.


Anpassung des Auges
im wahren Relief
des Bildes Holopanoragramme

Holopanoragramme                                                                           Maschinelle übersetzung ausgehend von :     


Holopanoragramme für 180° des Sehenwinkels

um ein wirkliches Bild in Vordergrund

Dieses „reale Wirkungsvermögen“, das also nicht Ihnen via Internet vorgestellt werden kann, ist dem Sehen eines Spiegels ähnlich, der seine Spiegelung in Form von einem virtuellen Bild in Hintergrund des Eises beibehalten hätte, für das wir von jeher, oder besser noch von einem realen Bild am nächsten von der Wirklichkeit, die sich von ihrem Träger in Richtung des Beobachters in Vordergrund losbindet und in dem gewöhnt werden, man die Hand übergehen können durch.

Es ist, um dem Hauptnachteil des begrenzten Sehenswinkels um das reale Bild abzuhelfen, daß Holopanoragramme erfunden worden ist, um die Erforschungsdauer des Beobachters um das reale Bild längsseitig zu verlängern, das von jetzt an in der Konkavität angesiedelt ist, die durch einen gebogenen holographischen Träger gebildet wurde.
Unabhängig von der Vergrößerung der öffnung, hat diese Erweiterung der vierten Dimension den Vorteil, die Sichtbarkeit des realen Bildes durch diese Erhöhung der Anzahl der sichtlichen Informationen über ihr Relief zu verbessern, das von mehreren Personen gleichzeitig anstatt nur einer Person daher bemerkbar wird gleichzeitig.

In seiner Erforschungsungsbewegung, nimmt der Beobachter nach und nach andere Haltungen ein (1, 2 und 3) indem er horizontal einen Punkt (M) eines holographischen realen Bildes umgeht, das sich an ein und derselben Distanz (P) des konkaven Trägers Holopanoragramme bildet (H gesehen von Oberflächen).
In den Seitenpositionen (1 und 3), befindet sich der Beobachter nicht mehr in toten Winkeln dank einer Erhöhung der Anzahl der Gesichtspunkte, und kann von jetzt an seitens des holographischen realen Bildes beobachten.


Für horizontale Beobachtungsdirektionen nach der Größe des Beobachters erreicht der horizontale Sehenwinkel um jeden Punkt (nM Aufriß), der im Plan der trapezoiden öffnung Holopanoragramme (H) angesiedelt ist den optimalen 180°winkel.

NEUERUNG : kleine übersicht in binokularer Sehen
um Holopanoragramme an realem Bild
von einem Objekt befestigt für einen Beobachter in Bewegung

(Gebrauchsanweisung für das Sehen des simulierten Reliefs, das ohne spezielle Brillen wurde)

180°
  30°                     60°                  90°                 120°                    150°

FRÜHERE TECHNIK: kleine übersicht in binokularer Sehen
um ein ebenes Hologramm an realem Bild
von einem Objekt befestigt für einen Beobachter in Bewegung

(mit der öffnung des Hologramms, die durch einen ebenen Rahmen materialisiert wurde)
180°
30°             60°               90°               120°             150°

In seiner Erforschungsbewegung, nimmt ein Beobachter nach und nach andere Haltungen ein (1, 2 und 3) indem er horizontal einen Punkt (M) eines holographischen realen Bildes umgeht, das sich an einer gewissen Distanz (P) des ebenen holographischen Trägers bildet (H gesehen von Oberflächen).
In den Seitenpositionen (1 und 3), befindet sich der Beobachter in toten Winkeln außer dem horizontalen Sehenwinkel (A), ohne die Existenz des holographischen realen Bildes aufdecken zu können.

Für horizontale Beobachtungsdirektionen nach der Größe des Beobachters erreicht der horizontale Sehenwinkel (A) auf ein Höchtsmaß nur 90° um die Punkte (nM Aufriß), die auf nur einer vertikaler Linie angesiedelt sind, die an Mitte-Breite der öffnung des ebenen holographischen Trägers (H) zentriert wurde, wenn zum Beispiel die Breite der öffnung 60 beträgt cm, und die Tiefe (P) beträgt 30 cm. 

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