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Holopanoragramme
Maschinelle übersetzung ausgehend
von :
 
Holopanoragramme für 180° des Sehenwinkels
um ein wirkliches Bild in Vordergrund
Dieses reale Wirkungsvermögen, das
also nicht Ihnen via Internet vorgestellt werden kann, ist dem Sehen eines Spiegels
ähnlich, der seine Spiegelung in Form von einem virtuellen Bild
in Hintergrund des Eises beibehalten hätte, für das wir von jeher, oder
besser noch von einem realen Bild am nächsten von der Wirklichkeit, die
sich von ihrem Träger in Richtung des Beobachters in Vordergrund losbindet und in dem
gewöhnt werden, man die Hand übergehen können durch.
Es ist, um dem Hauptnachteil des begrenzten
Sehenswinkels um das reale Bild abzuhelfen, daß Holopanoragramme
erfunden worden ist, um die Erforschungsdauer des Beobachters um das reale Bild
längsseitig zu verlängern, das von jetzt an in der Konkavität angesiedelt ist,
die durch einen gebogenen holographischen Träger gebildet wurde.
Unabhängig von der Vergrößerung der öffnung, hat diese Erweiterung der vierten
Dimension den Vorteil, die Sichtbarkeit des realen Bildes durch diese Erhöhung der Anzahl
der sichtlichen Informationen über ihr Relief zu verbessern, das von mehreren Personen
gleichzeitig anstatt nur einer Person daher bemerkbar wird gleichzeitig.
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In seiner Erforschungsungsbewegung,
nimmt der Beobachter nach und nach andere Haltungen ein (1, 2 und 3) indem er horizontal
einen Punkt (M) eines holographischen realen Bildes umgeht, das sich an
ein und derselben Distanz (P) des konkaven Trägers Holopanoragramme
bildet (H gesehen von Oberflächen).
In den Seitenpositionen (1 und 3), befindet sich der Beobachter nicht mehr in toten
Winkeln dank einer Erhöhung der Anzahl der Gesichtspunkte, und kann von jetzt an seitens
des holographischen realen Bildes beobachten.
Für horizontale Beobachtungsdirektionen nach der Größe des Beobachters erreicht der
horizontale Sehenwinkel um jeden Punkt (nM Aufriß), der im Plan der trapezoiden öffnung Holopanoragramme
(H) angesiedelt ist den optimalen 180°winkel.
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NEUERUNG : kleine übersicht in
binokularer Sehen
um Holopanoragramme an realem Bild
von einem Objekt befestigt für einen Beobachter in Bewegung
(Gebrauchsanweisung für
das Sehen des simulierten Reliefs, das ohne spezielle Brillen wurde)
0° 180°
30°
60°
90°
120°
150°
FRÜHERE TECHNIK: kleine übersicht in
binokularer Sehen
um ein ebenes Hologramm an realem Bild
von einem Objekt befestigt für einen Beobachter in Bewegung
(mit
der öffnung des Hologramms, die durch einen ebenen Rahmen materialisiert wurde)
0° 180°
30° 60°
90°
120°
150°

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In seiner
Erforschungsbewegung, nimmt ein Beobachter nach und nach andere Haltungen ein (1, 2 und 3)
indem er horizontal einen Punkt (M) eines holographischen realen Bildes
umgeht, das sich an einer gewissen Distanz (P) des ebenen holographischen Trägers
bildet (H gesehen von Oberflächen).
In den Seitenpositionen (1 und 3), befindet sich der Beobachter in toten Winkeln
außer dem horizontalen Sehenwinkel (A), ohne die Existenz des holographischen realen
Bildes aufdecken zu können.
Für horizontale Beobachtungsdirektionen nach der Größe des Beobachters erreicht der
horizontale Sehenwinkel (A) auf ein Höchtsmaß nur 90° um die Punkte (nM Aufriß), die
auf nur einer vertikaler Linie angesiedelt sind, die an Mitte-Breite der öffnung des ebenen
holographischen Trägers (H) zentriert wurde, wenn zum Beispiel die Breite der
öffnung 60 beträgt cm, und die Tiefe (P) beträgt 30 cm. |
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