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Holopanoragramme
Maschinelle übersetzung ausgehend
von :  
Im Gegensatz zu einem Panorama, das eine
ausgedehnte Kreistabelle ist, damit ein Zuschauer, das im Zentrum gesetzt wurde, kann es
auf 360° anschauen, um vom Blick den ganzen Horizont eines Ortes zu umfassen, Holopanoragramme
ist daher ein großes halbrundes Hologramm, das in Vordergrund in seiner Konkavität ein reales
Bild eines Objekts vorstellt, so, daß der Zuschauer, indem er sich um verschiebt
es auf 180° anschauen kann, als ob er sich direkt nahe beim Objekt
befände, der in einer Nische geschützt wurde, um davon all seine Aspekte aufzudecken.
Nähert sich dem Zentrum der Konkavität, die durch den holographischen Träger gebildet
wurde, und neigt sich durch die öffnung Holopanoragramme, der Beobachter
kann ebenfalls ein panoramisches virtuelles Bild aufdecken, das in
Hintergrund angesiedelt ist.
Wenn man wünschen würde, noch mehr Relief durch einen horizontalen Winkel des
360°Sehens Grade um ein holographisches reales Bild zu erhalten, das vor seinem Träger
angesiedelt ist, müßte man zwei lokalisieren gigantisches Holopanoragrammes
einer vor dem anderen, um den Raum, der das reale Bild enthält und innerhalb zu
schließen, von dem die Beobachter sich einführen müßten, was schwer denkbar ist.
Durch
seine Biegung, wird der Träger Holopanoragramme daher sowohl auf die
Linke als auch die Rechte ausgerichtet, damit die leuchtenden Strahlen das Sehen dieses
realen Bildes bis zum optimalen Winkel von hundert achtzig Graden längsseitig verlängern
werden.
Die Entwicklung des
Reliefs des realen Bildes wird also ohne toten Winkel bis zum Rahmen Holopanoragramme
durchgeführt, was die psychologische Auswirkung verstärkt, denn der Beobachter hat so
den optimalen Eindruck, den das Objekt wirklich im Raum außerhalb des Trägers besteht,
während er die Hand durch dieses immaterielle reale Bild übergehen kann.
Durch die
Eliminierung dieser letzten Anomalie der toten Winkel um ein reales Bild, erreicht Holopanoragramme
den höchsten Grad des Realismus in Bildern, indem es uns das lebhaftste
Gefühl realer Anwesenheit eines Objekts dargestellt an Distanz, ohne unsere
natürliche Sehen durch Prothesen und ohne Gehirnermüdung vermindern zu müssen, dank
seinem realen Bild in vier Dimensionen anbietet, die integral mit der höchsten Treue das
ganze Licht des Materials des Objekts zurückerstatten, indem es sich wirklich im
Raum unter dem Auge des Beobachters bildet.
Dank
einem großen horizontalen und ebenfalls vertikalen Sehenwinkel anhand einer
großen öffnung, erstattet Holopanoragramme völlig die
Gesamtheit der Sicht um ein reales Bild zurück, das der Sehen der Wirklichkeit
entspricht, die definitiv nehmen kann setzt in Fußgängerräume, um nach den vier
Dimensionen nach ihrer Höhe ihre Breite, ihre Tiefe und durch die Erforschungsbewegung
der Beobachter besucht zu werden.
Ein
europäisches Patent N° 0377724 und ein Patent der Vereinigten Staaten N° 5044708
schützen die Erfassungsverfahrensweise auf einem gebogenen Träger dieses sekundären
Hologramms, das durch die Tatsache charakterisiert wurde, daß nicht von von den
Seitentoten Winkeln entsteht, die das Volumen des Bildes bei dieser Reproduktion eines
primären Hologramms an großem Beobachtungswinkel abstumpfen.
Für den Schutz dieser Erfindung ist Forderung 1 des europäischen Patentes N° 0377724
folgendermaßen verfaßt worden:
1. Verfahren zum Erhalten
eines wenigstens teilweise realen und orthoskopischen holographischen Bildes eines
Objektes, umfassend einen Schritt a) der Ausführung eines Hologramms, bei dem :
a1) - das Bild eines Objektes holographisch auf
einem ersten holographischen Aufzeichnungsmaterial gebildet gemäß einer ersten Fläche
aufgezeichnet wird,
a2) - eine fotografische Entwicklung dieses ersten holographischen Aufzeichnungsmaterials
ausgeführt wird,
a3) - gegenüber dem entwickelten und gemäß der ersten Fläche gebildeten ersten
holographischen Aufzeichnungsmaterial ein zweites holographisches Aufzeichnungsmaterial
angeordnet wird, das gemäß einer zur ersten Fläche nicht parallelen zweiten Fläche
gebildet ist und wenigstens einen konkaven Teil aufweist, der seine Hohlfläche zum ersten
holographischen Aufzeichnungsmaterial hin richtet,
a4) - das reale pseudoskopische Bild des auf dem ersten holographischen
Aufzeichnungsmaterial aufgezeichneten Objektes rekonstruiert wird, wobei wenigstens ein
Teil des rekonstruierten Bildes in dem durch die beiden holographischen
Aufzeichnungsmaterialien begrenzten Raum liegt, und das rekonstruierte Bild auf dem
zweiten holographischen Aufzeichnungsmaterial gebildet gemäß der zweiten Fläche
holographisch aufgezeichnet wird, und
a5) - eine fotografische Entwicklung des zweiten holographischen Aufzeichnungsmaterials
ausgeführt wird,
und einen Schritt b) zur Rekonstruktion des
wenigstens teilweise realen und orthoskopischen holographischen Bildes ausgehend von dem
ausgeführten Hologramm, bei dem das holographische Bild des Objektes ausgehend von dem
zweiten holographischen Aufzeichnungsmaterial gebildet gemäß der zweiten Fläche
rekonstruiert wird.
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