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Question écrite N°58907
Assemblée nationale

Conseil d'Etat
Tribunal Administratif
de Paris


Conseil supérieur de l'audiovisuel


Copyright
© 1989-2009
Thierry Garçon
  Holopanoragramme
®
all rights reserved
European patents
N° 0377724 & N° 0530313
United States Patent
N° 5044708
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Reproduktion der Farben
durch Zusatzsynthese
und Verwirklichung Holopanoragramme direkt ausgehend von einem festen Objekt in 3 Dimensionen, ohne Video oder dazwischenliegende Synthesebilder, um ein Bild in wahrem Relief mit das höchste Raum-Zeitdefinition zu haben.


Anpassung des Auges
im wahren Relief
des Bildes Holopanoragramme

Holopanoragramme                     Maschinelle übersetzung ausgehend von :  

Sie haben gewiß bereits ein Hologramm beobachtet, das ein Raumbild in einem durch einen transparenten holographischen Träger geformten Zylinder oder am hinteren Teil eines ebenen holographischen Trägers vorstellte. In Begriff der Optik bleibt dieses virtuelle Bild, das in einem Zylinder oder am hinteren Teil einer Scheibe eingeschlossen wurde, wie Ihr virtuelles Bild in Relief, das durch einen ebenen Spiegel nachgedacht wurde, hinter der optischen Oberfläche unzugänglich.
Im Gegenteil, welches wäre Ihre Reaktion, Sie wirklich vor dem Spiegel erscheinen zu sehen ?…
Dank unserer Einbildung stellt sich eine andere Frage alles natürlich :
Ist es möglich, im Raum ein Bild ohne Träger, ein noch realistischeres Bild ohne Trennung zwischen der virtuellen Welt und der realen Welt erscheinen zu lassen ?

 
Hologramm durch überlegung einer Statuette (Thierry Garçon 1988)

Die Beobachtung eines realen Bildes, das dem Foyer einer Linse zugänglich war, die unserem kristallen es oder einem Tropfen Wasser ähnlich war, war am Anfang der instrumentalen Optik, die sich wirklich nur ab dem XVII. Jahrhundert entwickelte, dank insbesondere dem italienischen Wissenschaftler Galilée, der schrieb : „Die Geometrie ist die Sprache, in der das Buch der Welt geschrieben wird“.
Jedoch vom Altertum an gelangen ägyptischen Bildhauern es, als eine Linse Felsenkristallräume zu planschleifen, um davon die Statuenaugen zu inkrustieren, insbesondere für den „niedergehockten“ Schriftgelehrten des Museums von Louvre in Paris (2600-2350 av. J. - C.).
Der griechische Wissenschaftler Archimedes (278-212 av. J. - C.), verteidigte Syrakus mittels „glühender Spiegel“, indem er die konkaven Soldaten von Schilden ausstattete, die die leuchtenden Strahlen konzentrieren, um an der Vorderseite das reale Bild der Sonne zu bilden, was an die Römer glauben ließ, daß „Feuersoldaten sich“ angesichts sie befinden.
Nach denselben unveränderlichen Regeln der geometrischen Optik dienen die konkaven Spiegel seit, im Raum zu konvergieren den leuchtenden Strahlen, um ein reales Bild eines Objekts zu bilden, der an Tausende von Lichtjahren angesiedelt ist, wie für das modernste Teleskop „VLT“, dessen Spiegel von französischen Optikern planschliffen worden sind, bekannt weltweit.
Nach mehr als 5.000 Jahren Entwicklung des Schriftstückes, erlaubt die Holographie schließlich, ein reales Bild integral zu schreiben, das sich im Raum vor seinem Träger wie ein durch eine zusammenlaufende Linse oder durch einen konkaven Spiegel gebündeltes reales Bild und zugänglichem Rest vor der optischen Oberfläche bildet.
Jedoch bleibt ein geometrischer Zwang der Optik für die Erstattung eines Volumens ab einer ebenen Oberfläche unveränderlich…

Entgegen dem in Malerei dargestellten Gesamtaufkommen im Raum ohne Träger oder dem Kino durch die Montagen der Doppelbelichtung der Filme Science Fiction, wo das Hologrammwort oft mißbräuchlich benutzt wird, muß man annehmen, daß ein reales Bild in unseren Augen verschwindet, wenn sie auf einen Träger nicht übereinandergelegt bleibt, der auf das Licht wirkt, daß sie als das Sonnenlicht Erd- oder außerirdisch ist.
Sogar haben die Regenbögen die Wolken als Träger !
Seit dem XVII. Jahrhundert nutzt die irreführende Kunst in insbesondere den Magieschauspielen die Leichtgläubigkeit der Außenstehenden in Optik durch Spiegeltheater ohne Stanniol unsichtbar, das erlaubt, an die breite öffentlichkeit glauben zu lassen ausgehend von einem in der Dunkelheit verborgenen Objekt der Möglichkeit eines realen immateriellen und unfühlbaren Aufkommens im Raum ohne optischer Träger… Diese Spiegelspiele werden im übrigen noch heute in Anziehungsparks mit ebenfalls einer mißbräuchlichen Benutzung des Hologrammwortes oder in Werbegrenzen benutzt, in denen die Objekte wie beispielsweise von den Flachbildschirmen in den Sockeln verborgen werden.

Um das Licht zu sehen, das bei seiner Verbreitung in der Luft unsichtbar bleibt, ist es zwingend, daß sie in der Direktion unserer Augen durch Material nachgedacht wird, das in Hintergrund angesiedelt ist !
Es ist der Grund, aus dem die Konvexität oder die Ebenheit eines holographischen Trägers und der Vorsprung im Raum ihres volumenmäßigen realen Bildes diese Seitentoten Winkel schaffen, die die vierte Dimension der Zeit betreffend die Erforschungsbewegung des Beobachters reduzieren.
Für eine gewisse öffnung hat diese Begrenzung der Dauer der Erforschungsbewegung also zur Folge, die Sichtbarkeit zu vermindern, indem sie den Beobachter zwingt, sich soeben vor dem Hologramm zu lokalisieren und eine Vorstellung holographischer realer Bilder an einer großen Anzahl von Personen gleichzeitig daher zu verhindern.
Mehr ist der Träger entfernt vom realen Bild nach der dritten Dimension der Tiefe, begrenzter ist der Sehenwinkel.
Einmal vergangen die unmittelbare Wißbegierdewirkung und Spielplatz des Vorsprungs im Raum des realen Bildes hinsichtlich seines flachen Trägers begrenzt dieser Nachteil der Seitentoten Winkel die Prüfung im einzelnen des dargestellten Objekts, wie, wenn das Relief sich ohne vertikale Parallaxe befindet, indem es den Beobachter daran hindert, auf das Bild bei seiner Erforschungsbewegung einzugehen.

Mit der optimalen optischen Qualität einer holographischen Erfassung, die direkt ausgehend von einem dreidimensionalen Objekt für die Erlangung eines wahren Reliefs mit hohe Raum-Zeitdefinition verwirklicht wurde, erlaubt Holopanoragramme diese vierte Dimension des holographischen realen Bildes eines festen Objekts für einen Beobachter in Bewegung zu valorisieren.


Holopanoragramme an wahrem Relief

Erschienen der Hälfte des XIX. Jahrhunderts ist das Stereoskopie eine Verfahrensweise der Simulation des Reliefs.
Unter den zahlreichen Gesichtspunkten um einen dreidimensionalen Objekt werden zwei ebene Bilder unter zwei anderen Winkeln mittels zwei photographischer Zielsetzungen genommen, die die gleiche Fertigstellungseinstellung haben, und die auf einer horizontalen Linie lokalisiert werden.
Die Erstattung wird mittels Trennungsbrillen für das linke Auge und das gerade Auge durchgeführt, wenn diese zwei ebenen Bilder übereinandergelegt werden, oder ohne Brillen, wenn diese nebeneinandergestellt werden.
Ab diesen zwei anderen Gesichtspunkten, die den Objekt in Perspektive darstellen, bildet sich ein Raumbild simuliert dann beim Gehirn des Beobachters.
Sie scheint ihm, sich im Raum an einer gewissen Tiefe zu befinden, während kein Bild in wahrem Relief sich wirklich unter seinen Augen vorwärts oder rückwärts des Plans dieser zwei Bilder befindet.
Jedes Auge kann nur eine Fertigstellung über diesen Plan allein dieser zwei stereoskopischen Bilder machen, was hinsichtlich der offensichtlichen Position gründlich und außer diesem Plan dieses Gehirnbildes in simuliertem Relief in der Direktion zusammenhanglos ist, von dem die Augen allerdings konvergieren werden, um Doppeltes nicht zu sehen.
Diese Anpassung des Auges, um keine Unschärfe und die schon gewissermaßen zu sehen, eine erste minimale Erforschungsbewegung des unbeweglichen Beobachters darstellt, der ihm Informationen über die Tiefe des Raums gibt, muß dann unabhängig von der Konvergenz der Augen trotz der intimen physiologischen Assoziation dieser Anpassungs- und Konvergenzbewegungen ausgelöst werden.
Mit bestimmten Besonderheiten der Sicht und der Gehirnfusion der geraden Bilder und Linken am horizontalen wäre es unserer Meinung nach ein Grund, aus dem einige Personen auf Schwierigkeiten bei der Beobachtung eines simulierten Raumbilds stoßen.

Während mit einem Bild in wahrem Relief, das durch einen Spiegel nachgedacht oder das durch Holopanoragramme diffraktiert wurde, das direkt ausgehend von einem dreidimensionalen Objekt und nicht ab zweidimensionalen stereoskopischen Photographien verwirklicht wurde, die den Objekt, die Konvergenz und die Anpassung der Augen des Beobachters darstellen, zusammen zu denselben Punkten der verschiedenen Pläne des wirklich volumenmäßigen Bildes funktionieren, wie in der direkten Beobachtung des Objekts.
Die Bedingungen der natürlichen Sehens werden vollkommen nach der dritten Dimension der Tiefe eingehalten. 

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