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Holopanoragramme
Maschinelle übersetzung ausgehend
von :  
Sie haben gewiß bereits ein Hologramm
beobachtet, das ein Raumbild in einem durch einen transparenten holographischen Träger
geformten Zylinder oder am hinteren Teil eines ebenen holographischen Trägers vorstellte.
In Begriff der Optik bleibt dieses virtuelle Bild, das in einem Zylinder
oder am hinteren Teil einer Scheibe eingeschlossen wurde, wie Ihr virtuelles Bild in
Relief, das durch einen ebenen Spiegel nachgedacht wurde, hinter der optischen Oberfläche
unzugänglich.
Im Gegenteil, welches wäre Ihre Reaktion, Sie wirklich vor dem Spiegel erscheinen zu
sehen ?
Dank unserer Einbildung stellt sich eine andere Frage alles natürlich :
Ist es möglich, im Raum ein Bild ohne Träger, ein noch realistischeres Bild ohne
Trennung zwischen der virtuellen Welt und der realen Welt erscheinen zu lassen ? |

Hologramm durch
überlegung einer Statuette (Thierry Garçon 1988) |
Die
Beobachtung eines realen Bildes, das dem Foyer einer Linse zugänglich
war, die unserem kristallen es oder einem Tropfen Wasser ähnlich war, war am Anfang der instrumentalen
Optik, die sich wirklich nur ab dem XVII. Jahrhundert entwickelte, dank
insbesondere dem italienischen Wissenschaftler Galilée, der schrieb :
Die Geometrie ist die Sprache, in der das Buch der Welt geschrieben wird.
Jedoch vom Altertum an gelangen ägyptischen Bildhauern es, als eine Linse
Felsenkristallräume zu planschleifen, um davon die Statuenaugen zu inkrustieren,
insbesondere für den niedergehockten Schriftgelehrten des Museums von Louvre
in Paris (2600-2350 av. J. - C.).
Der griechische Wissenschaftler Archimedes (278-212 av. J. - C.),
verteidigte Syrakus mittels glühender Spiegel, indem er die
konkaven Soldaten von Schilden ausstattete, die die leuchtenden Strahlen konzentrieren, um
an der Vorderseite das reale Bild der Sonne zu bilden, was an die Römer glauben ließ,
daß Feuersoldaten sich angesichts sie befinden.
Nach denselben unveränderlichen Regeln der geometrischen Optik dienen die konkaven
Spiegel seit, im Raum zu konvergieren den leuchtenden Strahlen, um ein reales Bild eines
Objekts zu bilden, der an Tausende von Lichtjahren angesiedelt ist, wie für das modernste
Teleskop VLT, dessen Spiegel von französischen Optikern planschliffen worden
sind, bekannt weltweit.
Nach mehr als 5.000 Jahren Entwicklung des Schriftstückes, erlaubt die Holographie
schließlich, ein reales Bild integral zu schreiben, das sich im
Raum vor seinem Träger wie ein durch eine zusammenlaufende Linse oder durch
einen konkaven Spiegel gebündeltes reales Bild und zugänglichem Rest vor der optischen
Oberfläche bildet.
Jedoch bleibt ein geometrischer Zwang der Optik für die Erstattung eines Volumens
ab einer ebenen Oberfläche unveränderlich
Entgegen dem
in Malerei dargestellten Gesamtaufkommen im Raum ohne Träger oder dem Kino durch die
Montagen der Doppelbelichtung der Filme Science Fiction, wo das Hologrammwort oft
mißbräuchlich benutzt wird, muß man annehmen, daß ein reales Bild in
unseren Augen verschwindet, wenn sie auf einen Träger nicht übereinandergelegt bleibt,
der auf das Licht wirkt, daß sie als das Sonnenlicht Erd- oder außerirdisch ist.
Sogar haben die Regenbögen die Wolken als Träger !
Seit dem XVII. Jahrhundert nutzt die irreführende Kunst in insbesondere den
Magieschauspielen die Leichtgläubigkeit der Außenstehenden in Optik durch Spiegeltheater
ohne Stanniol unsichtbar, das erlaubt, an die breite öffentlichkeit glauben zu lassen
ausgehend von einem in der Dunkelheit verborgenen Objekt der Möglichkeit eines realen
immateriellen und unfühlbaren Aufkommens im Raum ohne optischer Träger
Diese
Spiegelspiele werden im übrigen noch heute in Anziehungsparks mit ebenfalls einer
mißbräuchlichen Benutzung des Hologrammwortes oder in Werbegrenzen benutzt, in denen die
Objekte wie beispielsweise von den Flachbildschirmen in den Sockeln verborgen werden.
Um
das Licht zu sehen, das bei seiner Verbreitung in der Luft unsichtbar bleibt, ist es
zwingend, daß sie in der Direktion unserer Augen durch Material nachgedacht wird, das in
Hintergrund angesiedelt ist !
Es ist der Grund, aus dem die Konvexität oder die Ebenheit eines holographischen Trägers
und der Vorsprung im Raum ihres volumenmäßigen realen Bildes diese Seitentoten
Winkel schaffen, die die vierte Dimension der Zeit betreffend die Erforschungsbewegung
des Beobachters reduzieren.
Für eine gewisse öffnung hat diese Begrenzung der Dauer der Erforschungsbewegung also
zur Folge, die Sichtbarkeit zu vermindern, indem sie den Beobachter zwingt, sich soeben
vor dem Hologramm zu lokalisieren und eine Vorstellung holographischer realer Bilder an
einer großen Anzahl von Personen gleichzeitig daher zu verhindern.
Mehr ist der Träger entfernt vom realen Bild nach der dritten Dimension der Tiefe,
begrenzter ist der Sehenwinkel.
Einmal vergangen die unmittelbare Wißbegierdewirkung und Spielplatz des
Vorsprungs im Raum des realen Bildes hinsichtlich seines flachen Trägers begrenzt dieser
Nachteil der Seitentoten Winkel die Prüfung im einzelnen des dargestellten Objekts, wie,
wenn das Relief sich ohne vertikale Parallaxe befindet, indem es den Beobachter daran
hindert, auf das Bild bei seiner Erforschungsbewegung einzugehen.
Mit der
optimalen optischen Qualität einer holographischen Erfassung, die direkt ausgehend von
einem dreidimensionalen Objekt für die Erlangung eines wahren Reliefs mit
hohe Raum-Zeitdefinition verwirklicht wurde, erlaubt Holopanoragramme
diese vierte Dimension des holographischen realen Bildes eines festen
Objekts für einen Beobachter in Bewegung zu valorisieren.
Holopanoragramme an wahrem Relief
Erschienen
der Hälfte des XIX. Jahrhunderts ist das Stereoskopie eine Verfahrensweise der Simulation
des Reliefs.
Unter den zahlreichen Gesichtspunkten um einen dreidimensionalen Objekt werden zwei ebene
Bilder unter zwei anderen Winkeln mittels zwei photographischer Zielsetzungen genommen,
die die gleiche Fertigstellungseinstellung haben, und die auf einer horizontalen Linie
lokalisiert werden.
Die Erstattung wird mittels Trennungsbrillen für das linke Auge und das gerade Auge
durchgeführt, wenn diese zwei ebenen Bilder übereinandergelegt werden, oder ohne
Brillen, wenn diese nebeneinandergestellt werden.
Ab diesen zwei anderen Gesichtspunkten, die den Objekt in Perspektive darstellen, bildet
sich ein Raumbild simuliert dann beim Gehirn des Beobachters.
Sie scheint ihm, sich im Raum an einer gewissen Tiefe zu befinden, während kein Bild in
wahrem Relief sich wirklich unter seinen Augen vorwärts oder rückwärts des Plans dieser
zwei Bilder befindet.
Jedes Auge kann nur eine Fertigstellung über diesen Plan allein dieser zwei
stereoskopischen Bilder machen, was hinsichtlich der offensichtlichen Position gründlich
und außer diesem Plan dieses Gehirnbildes in simuliertem Relief in der Direktion
zusammenhanglos ist, von dem die Augen allerdings konvergieren werden, um Doppeltes nicht
zu sehen.
Diese Anpassung des Auges, um keine Unschärfe und die schon gewissermaßen zu sehen, eine
erste minimale Erforschungsbewegung des unbeweglichen Beobachters darstellt, der ihm
Informationen über die Tiefe des Raums gibt, muß dann unabhängig von der Konvergenz der
Augen trotz der intimen physiologischen Assoziation dieser Anpassungs- und
Konvergenzbewegungen ausgelöst werden.
Mit bestimmten Besonderheiten der Sicht und der Gehirnfusion der geraden Bilder und Linken
am horizontalen wäre es unserer Meinung nach ein Grund, aus dem einige Personen auf
Schwierigkeiten bei der Beobachtung eines simulierten Raumbilds stoßen.
Während mit
einem Bild in wahrem Relief, das durch einen Spiegel nachgedacht oder das
durch Holopanoragramme diffraktiert wurde, das direkt ausgehend von einem
dreidimensionalen Objekt und nicht ab zweidimensionalen stereoskopischen Photographien
verwirklicht wurde, die den Objekt, die Konvergenz und die Anpassung der Augen des
Beobachters darstellen, zusammen zu denselben Punkten der verschiedenen Pläne des
wirklich volumenmäßigen Bildes funktionieren, wie in der direkten Beobachtung des
Objekts.
Die Bedingungen der natürlichen Sehens werden vollkommen nach der dritten
Dimension der Tiefe eingehalten.
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