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Question écrite N°58907
Assemblée nationale

Conseil d'Etat
Tribunal Administratif
de Paris


Conseil supérieur de l'audiovisuel


Copyright
© 1989-2009
Thierry Garçon
  Holopanoragramme
®
all rights reserved
European patents
N° 0377724 & N° 0530313
United States Patent
N° 5044708
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Beleuchtung/Ausgabe/sichtliche Mitteilung/Schaufenster/
Werbeplakat/Stadtmöbel



Reproduktion der Farben
durch Zusatzsynthese
und Verwirklichung Holopanoragramme direkt ausgehend von einem festen Objekt in 3 Dimensionen, ohne Video oder dazwischenliegende Synthesebilder, um ein Bild in wahrem Relief mit das höchste Raum-Zeitdefinition zu haben.


Anpassung des Auges
im wahren Relief
des Bildes Holopanoragramme

Projektor                                           Maschinelle übersetzung ausgehend von :  


Der Projektor von Holopanoragrammes

für eine optimale Erstattung in vollem Licht
ohne hemmende Reflexe

            

Eine Lichtquelle zu benutzen, die optisch der Sonne ähnlich ist, kann ein tiefes holographisches Bild nicht mittels des indirekten Umweltlichtes als eine Photographie beobachtet werden.
Es ist hauptsächlich der Grund, aus dem die Holographie hoher optischer Qualität dieselbe Entwicklung der Photographie nicht verfolgt.

Die Vorstellung in sehr besuchten Fußgängerräumen verlangt selbstverständlich einen transparenten Schutz des holographischen Trägers. Jedoch, erhöht eine Schutzverglasung die Intensität der parasitischen Reflexe des Umweltlichtes, die schon mühsam die Beobachtung des holographischen Bildes machen, das in normalerweise aufgeklärten Orten und in denen angeführt wurde, die Intensität des Umweltlichtes nicht an Willen reguliert werden kann.

Um nicht das Sehen des Hologramms von Nacht oder in dunklen Sälen zu begrenzen besteht die Lösung darin, den Reflex des Umweltlichtes auf den Oberflächen des holographischen Trägers und ihres Schutzes durch den Reflex eines schwarzen Bildschirms zu ersetzen, wie auf den Instrumentenbrettern der Kraftfahrzeuge mit einer schrägen Scheibe.
Diese funktionierende Antireflexvorrichtung, wie eine Lichtfalle die unerwünschten leuchtenden Strahlen in Richtung dieses aufsaugenden Bildschirms richtet.
Er hat dann den Vorteil, die Intensität und die Pünktlichkeit der Lichtquelle für die deutliche Erstattung in vollem Licht eines tiefen leuchtenden Volumens eines holographischen Bildes zu optimieren.

Eine änderung des holographischen Trägers ist für die Benutzung unter einem großen Winkel dieser Antireflexvorrichtung dann notwendig.
Die folgenden Darstellungen stellen zwei Kombinationen im Raum zwischen einem konkaven holographischen Träger (H) dar der unter einem großen Winkel ein reales Bild (M) mittels einer Punktquelle (S) und einen Antireflexen Bildschirm (E) zurückerstattet die das Umweltlicht (L) absorbieren.

Wegen der senkrechten Lage der Rechten der Oberfläche des holographischen Trägers (H, zylindrisches hier), muß sich ein aufsaugender Bildschirm (E) vor der öffnung dieses Trägers befinden, damit ein Beobachter (D), der sich in der Beobachtungszone zwischen diesem schwarzen Bildschirm und dem realen Bild (M) befindet nicht durch die Reflexe des Umweltlichtes (L) behindert wird.
Jedoch, behindert der aufsaugende Bildschirm die Beobachtung des realen Bildes durch Beobachter (A, B und C), die sich außer dieser Zone befinden.

Die Neigung in Richtung des hinteren Teils aller Rechten der konischen Oberfläche des holographischen Trägers (H) ohne Neigung des Reliefs des realen Bildes (M) dank einer angemessenen holographischen Erfassung erlaubt, dem horizontalen den schwarzen Bildschirm (E) und außer dem ganzen großen horizontalen Sehensfeld nach oben zu lassen.
Was den Vorteil von jetzt an hat, Seitenbeobachtungen von Seite und mit Abstand zu ermöglichen, ohne daß die Beobachter anderer Größen durch den aufsaugenden Bildschirm behindert werden, der die parasitischen Reflexe auf dem ganzen großen Winkel der 180°Sehens eliminiert.

Es ist der Grund, aus dem die öffnung Holopanoragramme als Trapez mit der Biegung in Hemizykle des holographischen Trägers ist, dies für eine Beobachtung ohne Leiden des realen Bildes, das in leuchtenden Räumen ungeachtet der Intensität dieses Umweltlichtes vorgestellt wurde.
Der konkave Träger und sein Schutz bleiben im leuchtenden holographischen Volumen und ohne Reflexe des Tageslichtes dann schwer auffindbar.

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